Allgemein

11. Spieltag: KFC Uerdingen – Alemannia Aachen 0:0

Sonntag: 01.10.2017 14:00 Uhr – Grotenburg Stadion
Zuschauer: 4.249; Gäste: ca. 1.200

Eigentlich war die Vorfreude auf das Spiel gegen Uerdingen sehr groß. Gerade die Tatsache, dass der KFC über eine Szene verfügt, macht eine solche Partie wesentlich attraktiver. Dass man es jedoch in Krefeld immer mit Versagern zu tun hat, wurde schon im Vorfeld der Partie deutlich. Es begann mit der Krefelder Polizei, die Empfahl, die Choreo der Karlsbande zu verbieten, weil unter der Blockfahne gezündet werden könnte. Der KFC befolgte natürlich diese Empfehlung und verbot trotz der Anmerkung unserer SKB’s („Mit einer Pyro-Aktion ist nicht zu rechnen”) die gesamte Choreo.
Zunächst wollte der KFC dann die Alemannia zu einem komischen Vertrag drängen, bis dann unser Präsident höchstpersönlich für die Erlaubnis der Choreo einstand, was ihm zu guter Letzt auch gelang.

Was für ein unnötiger Hickhack! Weiterlesen

Schwarz und Gelb sind unsere Farben

Nach der Auswärtspartie in Gladbach und dem abgesagten Spiel gegen Schalke starten wir nun nächsten Sonntag gegen Oberhausen auch zu Hause in das Fußballjahr 2016. 2015 erlebten wir hier zwar einige gute Momente wie die Siege gegen Gladbach II und Rot-Weiß Essen, richtig beeindruckt sind aber wohl nur noch die wenigsten Gegner, wenn sie unseren Rasen betreten. Lasst uns gemeinsam das Jahr 2016 nutzen, um diesen Umstand zu ändern und unseren Gegnern zu zeigen, dass sie in Aachen nicht nur gegen die 11 Mann auf dem Rasen antreten müssen. Gerade in dieser Liga, die arm an Fanszenen ist, kann dieser Unterschied am Ende zwischen Aufstieg und Nichtaufstieg entscheiden. Gemeinsam können wir das schaffen.

Ob Dauerkarteninhaber oder Gelegenheitsstadiongänger, ob Kutte, Normalo, Ultra oder Hooligan, ob Fans, die unsere Alemannia schon seit Jahrzehnten begleiten oder gerade erst damit angefangen haben, eins eint uns alle: Wir sind alle Alemannen! Lasst uns dies allen unverkennbar zeigen, die unseren Tivoli betreten und die Südtribüne in die schönsten Farben dieser Welt tauchen und damit Farbe zu unserer gemeinsamen Liebe bekennen. Eine Kurve, die ausschließlich in unseren Farben Schwarz und Gelb erstrahlt sieht wesentlich einheitlicher, geschlossener und beeindruckender aus. Deswegen würden wir uns freuen, wenn Ihr bei Eurer Kleidungswahl wieder mehr darauf achtet, unsere Vereinsfarben zu repräsentieren. Packt zum Beispiel wieder Eure Trikots aus dem Schrank, bringt Eure Schals mit und wenn vorhanden Eure Fahnen.  

Klar haben wir eine unterschiedliche Vorstellung davon, wie wir unsere Liebe zu Stadt und Verein ausleben wollen, wie die Stimmung im Stadion sein soll, was wir für Lieder singen und vor allem wie lange wir sie singen. Aber in einem Punkt sind wir doch alle gleich: Wir sind alle Schwarz-Gelb und das soll jeder sehen und wissen. Lasst uns unseren Gegnern schon beim Einlaufen unmissverständlich zeigen, dass er heute nicht gegen 11, sondern gegen Tausende Alemannen spielen muss!

Auf ein erfolgreiches Jahr 2016!

Gemeinsam für Aachen!

115 Jahre Alemannia

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Offener Brief an Timo Skrzypski

Sehr geehrter Herr Skrzypski,

vor einigen Wochen durften wir auf dem Fanclubtreffen, zu dem ausnahmsweise auch Sie eingeladen waren, Ihre Ansichten und Vorstellungen bezüglich der Führung der Geschäfte von Alemannia Aachen kennenlernen. Ihre damals getroffenen Aussagen und Ankündigungen riefen, sowohl bei dem Teil der Anwesenden, der die Tragweite dieser Maßnahmen erkannte, als auch über die Grenzen der Veranstaltungsräumlichkeit hinaus, großes Entsetzen und Enttäuschung hervor. Ihre Pläne und Ziele werden schlichtweg als willkürlich und unverhältnismäßig empfunden. So waren sich alle Beteiligten schnell darin einig, dass diese Maßnahmen nicht hingenommen werden können. Die Bestätigung, dass es notwendig ist, den eingeschlagenen Weg zu gehen und diesen Brief aufzusetzen, fanden wir in den von Ihnen anschließend getroffenen Entscheidungen. Weiterlesen

RedBull Night Race boykottieren

RedBull ist jetzt schon seit längerer Zeit ein Dorn im Auge der Fußballfans, sowohl im deutschen als auch im internationalen Fußball.
Doch warum eigentlich?

Das Engagement von RedBull in allen möglichen Sportarten (u.a mehrere Extremsportarten bei denen auch schon mehrere RedBull Athleten gestorben sind) basiert nicht auf der Liebe zum Sport, sondern dient einzig und alleine dazu, den Namen des Produktes auf möglichst vielen Märkten zu etablieren. Unter dieser Marketingstrategie haben dann die Sportfans zu leiden.

RedBull Leipzig zum Beispiel hat einen Durchmarsch von der Oberliga bis in die 2.Bundesliga hingelegt. Dies konnte nur durch die vielen Millionen geschehen, die der Brause-Konzern aus Österreich in das Projekt Leipzig gesteckt hat. Mit dem von allen immer geforderten fairem Wettkampf hat dies nichts mehr zu tun, da das Verhalten von RedBull nichts mit denen eines normalen Sponsors gemein hat, denn Sponsoren kaufen lediglich ein Stück Werbefläche eines Traditionsvereins. Dies schafft zwar auch schon Ungleichgewichte, allerdings in einem wesentlich moderateren Umfang. RedBull hingegen hat einen Verein willkürlich neu erschaffen und dies ausschließlich zur Erhöhung des Bekannheitsgrads der eigenen Marke. Würden diesem Beispiel mehrere Konzerne folgen, hätte dies zur Folge, dass immer mehr neue Vereine in die Spitze des deutschen Profifußballs drängen würden. Dann würde immer der Konzern Deutscher Meister, dessen Vorstand diese Form des Marketings gerade für besonders lohnenswert hielte. Die Fankultur, wie wir sie kennen, würde dann aussterben. Denn die einzigartige Identität eines Vereins, geprägt von der Liebe seiner Fans, entsteht nicht über Nacht. Sie entsteht über mehrere Jahrzehnte, durch ehrliche Arbeit.

In Aachen soll nun eine Party stattfinden, welche von RedBull gesponsert und dazu auch mit den RedBull Logos beworben wird.
Das Ganze soll am Freitag den 21.08. im Starfish-Aachen stattfinden.
Wenn man sich die Werbung für diese Veranstaltung genau anschaut, wird einem auffallen, dass es bei dieser Veranstaltung nur um eine RB-Racing Veranstaltung geht, was interessiert uns Fußballfans diese Veranstaltung?
Ganz einfach. Wenn wir dem Konzern RedBull zeigen wollen, was wir davon halten, dass sie unseren Sport kaputt machen, nur um ein paar Euro mehr zu verdienen, dann müssen wir RedBull als Ganzes ablehnen. Wir müssen ihnen zeigen, dass ihre Strategie nicht aufgeht. Sie müssen merken, dass sie durch ihr Engagement im Fußball den Hass vieler potentieller Kunden auf sich ziehen und im Idealfall weniger Dosen verkaufen.
Boykottiert diese Party, boykottiert RedBull – aus Liebe zu unserem Fußball!

ANTI RB

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