Amateure: TSC Euskirchen – Alemannia Aachen II

Aufgrund der Spielverlegung der ersten Mannschaft entschlossen sich ein Teil der aktiven Szene, unsere Amateure beim Spiel in Euskirchen zu unterstützten. Und so machten sich unsere Gruppe mit immerhin 26 Leuten in mehreren Autos zusammen mit dem Kollektiv und anderen Supportwilligen auf den Weg, sodass ca. 40 Aachener nach Euskirchen fuhren. Die Vorfreude war riesig, wo wir doch dieses Spiel nutzen wollten, um nochmal richtig am Rad zu drehen. Und so kamen wir guter Dinge ca eine Stunde vor Spielbeginn am Stadion an.

Am Stadion angekommen wunderte man sich noch kurz über die recht teuren Eintrittspreise, welche jedoch etwas dadurch relativiert wurden, dass einige der Zuschauer die Kontrollen zufällig umgingen. Trotz dieser Tatsache wurden wir von den Verantwortlichen am Stadion sehr freundlich empfangen, welche sich offensichtlich über den verhältnismäßig großen Anhang der Gäste freuten. Wir positionierten uns in der Ecke der Sitzplatztribüne und dem Spiel stand so nichts mehr im Wege.

Vor dem Spiel begannen wir mit dem neuen Lied, welches wir bereits bei dem Auswärtsspiel gegen Schalke II gesungen hatten, was wir bis zur puren Extase steigerten und so dem Spiel bereits vor Anpfiff einen geilen Rahmen gaben. Dies setzten wir dann auch während dem Spiel fort, sodass wir während dem Spiel nur einige wenige Lieder sangen, in welche wir uns jedoch total reinsteigern konnten. Umrahmt wurde dies durch dauerhafte Bewegung und dauerhaften optischen Support von vielen Fahnen, welches dem Block einen sehr lebendigen Eindruck einbrachte. Das Spiel verlief zwar denkbar schlecht, da unsere Liebe aber nicht abhängig ist vom Ausgang des Spiels, haben wir die Intensität unseres Supports mit jedem Gegentor noch steigern können und unsere Farben, unseren Verein und unsere Stadt mit Stolz repräsentiert.

Und auch das Ende des Spiels war für uns kein Grund, die Fahnen einzupacken. So sangen wir noch mindestens 30 Minuten weiter, bis niemand mehr im Stadion war und wir vom Platzwart gebeten wurden, das Stadion zu verlassen.

Zum Spiel selbst lässt sich eigentlich nicht viel sagen. Die Mannschaft spielte nicht als solche und hatte so keine Chance gegen eine gute Leistung der Mannschaft aus Euskirchen. Trotz des miserablen Spiels herrschte dauerhaft gute Stimmung und wir unterstützten die Mannschaft ununterbrochen.

 

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