12. Spieltag: Borussia Mönchengladbach II – Alemannia Aachen

Im Vorfeld zum Spiel gegen die zweite Mannschaft von Borussia Mönchengladbach standen uns bezüglich der Anreise einige Komplikationen bevor, welche im Falle eines Zugausfalls gelöst werden mussten. Doch das Glück schien mit uns zu sein und wir schnappten uns den erstbesten Zug in die komische Stadt etwas nördlich von Heinsberg. Mit Shuttle-Bussen ging es dann Richtung Stadion, wo man vom Ordnungsdienst unerwartet freundlich erwartet wurde. Man kann davon ausgehen, dass die Aachener Fanszene keinen Stressfaktor mehr darstellt, weil Gladbach andere Kaliber gewohnt ist, aber naja man will sich ja nicht beschweren. Im Block wurden wie immer alle Vorbereitungen für den bedingungslosen Support getroffen und es wurde ebenfalls zum Einlaufen der Mannschaft eine nett anzusehende Choreo gezeigt.

Die Stimmung ließ in der ersten Halbzeit stark zu wünschen übrig. Man konnte nur bedingt den gesamten Block dazu animieren ihr Maul auf zu machen und die Mannschaft nach vorne zu schreien, sich über die Sichtbehinderung zu beschweren, welche die Fahnen verursachen, macht in einem Fußballstadion natürlich viel mehr Sinn. Nach dem Anschlusstreffer unserer Elf wurde es dann aber kurzzeitig richtig laut, woran man zu Anfang der zweiten Halbzeit anknüpfen konnte. Warum die Stimmung dann wieder abflachte weiß wahrscheinlich nur der liebe Gott.

Zum Geschehen auf dem Feld kann man nur sagen: „Da war mehr drin!“ Trotz zweier Ausfälle in der Mannschaft hätte man seine Chancen einfach besser nutzen müssen.

Das nächste Spiel bestreiten wir am kommenden Samstag gegen die zweite Mannschaft von Gelsenkirchen. Also Arsch hoch, in den Stimmungsblock und 90 Minuten singen bis die Stimmbänder reißen.

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